Selma Lagerlöf, die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst.
Bild-Text, die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten (Theodor Fontane, freude schenken, nicht nur an Weihnachten sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man einem Menschen eine Freude machen kann.
Kaum war das Kind sky rabattcode zur Welt gekommen, mußte die junge Familie fliehen, weil Herodes, der machtbesessene Herrscher, dem Kind Jesus nach dem Leben trachtete.Wo aber ist dieses Land?Er wünscht mir schon jetzt ein frohes Fest, weil er über Weihnachten die Stadt verlässt.Rainer Maria Rilke, weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft, die man sich selbst nicht leisten kann.Ein andres Mal verschwand sogar das Marzipan von Peter; Was seltsam und erstaunlich war.Aber wir sehen sie einen schnellen Blick austauschen oder eine tiefe Bewegung verraten, und wir sind uns nicht länger fremd.
Mit einmal wird mir ums Herz ganz warm und ich nehme den Nachbarn in den Arm, drücke ihn an mich und sage leise Danke-danke für Deine Gabe und spüre dabei die Ruhe, die ich in mir habe!




Moment, ich muss öffnen, es klingelt an der Tür, mein Nachbar steht mit einem Blumenstrauß vor mir.(Friedrich Schiller, deutscher Dichter, Philosoph und Historiker) Glücklich ist das Land Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen.(Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller, Journalist).Sie ist, was diesen Punkt betrifft, noch nie ins Garn gegangen.Die böse Maus ist wieder da und just am Feiertage!Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg, sobald der Baum geleert war, sobald das letzte Festgebäck gegessen und verzehrt war.Da sagte jeder rundheraus: Ich hab es nicht genommen!Geburtstagszitate Schöne Zitate, Sprüche und Gedichte für jeden Geburtstag.Nun schlägt des Naschwerks große Stunde, weil Lebkuchen und leckeren Stollen die Menschen gerne kosten wollen im Kerzenschein in froher Runde.Walter Kasper, der Dezember ist nicht lässig für die meisten, sondern stressig.Ein Geschenk ist genauso viel wert wie die, liebe, mit der es ausgesucht worden ist.
Den Schrei nach Liebe schluckt die kalte Nacht, Trugbilder werfen farbenfrohe Schatten.